Herbst-Schatzsuche für Kinder

20 Dinge, die ihr draußen entdecken könnt

20 kleine Herbstschätze, nach denen ihr suchen könnt 🍂

Manchmal braucht es gar keinen großen Ausflug, kein besonderes Ziel und erst recht kein durchgeplantes Nachmittagsprogramm.

Manchmal reicht ein ganz normaler Spaziergang.

Zumindest theoretisch. 😄

Denn wer mit einem Kind im Herbst unterwegs ist, weiß: Aus „Wir gehen nur eine kleine Runde“ wird ziemlich schnell:

„Mama! Eine Kastanie!“

Drei Schritte später:

„Mamaaa, guck mal dieses Blatt!“

Und kurz darauf stehen wir vor einem Stock, der selbstverständlich kein Stock, sondern je nach Tagesform ein Zauberstab, ein Schwert oder ein Dinosaurierknochen ist.

Und genau das liebe ich am Herbst mit Kindern.

Während wir Erwachsenen vielleicht einfach nur einen Waldweg sehen, entdecken Kinder überall kleine Schätze. Eine glänzende Kastanie. Ein Blatt, das größer ist als ihre Hand. Eine besonders raue Baumrinde. Oder ein Eichhörnchen, das plötzlich zwischen den Ästen auftaucht.

Mit unserer Herbst-Schatzsuche für Kinder machen wir genau daraus ein kleines Abenteuer.

Nicht mit dem Ziel, möglichst schnell zwanzig Häkchen zu setzen.

Sondern mit einer viel schöneren Frage:

Was schenkt uns der Herbst heute? 🍂❤️

🔎 Eine Schatzsuche ohne Schatzkarte? Nicht bei mir.

Natürlich könnte ich meinem Sohni einfach sagen:

„Such mal eine Kastanie.“

Aber seien wir ehrlich: Sobald ein Klemmbrett und eine richtige Schatzkarte ins Spiel kommen, steigt die Wichtigkeit einer solchen Mission gefühlt um ungefähr 73 Prozent. 😄

Deshalb habe ich passend zu dieser Herbst-Schatzsuche für Kinder ein kostenloses MamasWohlfühlnest-Freebie erstellt.

Die kleinen Illustrationen helfen auch jüngeren Kindern dabei, selbst zu erkennen, wonach sie suchen dürfen. Mama oder Papa liest die Aufgaben vor, erklärt sie bei Bedarf – und natürlich wird gemeinsam gesucht.

Denn unsere Herbst-Schatzsuche soll kein Arbeitsblatt sein, das möglichst vollständig abgearbeitet werden muss.

Sie soll ein kleines Abenteuer sein, das ihr zusammen erlebt.

Auf der ersten Seite warten zwölf klassische Herbstschätze – unter anderem Blätter, Kastanie, Eichel, Zapfen, Stock, Stein und Baumrinde. Auf der zweiten Seite werden daraus kleine Herbstforscher: hören, riechen, Tiere beobachten, Spuren entdecken und am Ende den ganz persönlichen Lieblingsschatz festhalten.

🍁 Kostenlos für euch!

Einfach ausdrucken, einen Stift schnappen und losziehen. Wenn ihr mögt, nehmt noch einen kleinen Korb oder Stoffbeutel für ein paar Herbstschätze mit.

Und dann kann die Suche beginnen.

Kleine Herbstentdecker unterwegs

20 kleine Herbstschätze, die ihr gemeinsam entdecken könnt

Das Schöne an dieser Schatzsuche ist, dass ihr dafür keinen besonderen Wald und keinen perfekt geplanten Ausflug braucht.

Ein Park, ein Waldweg, eine Wiese oder manchmal sogar der Weg nach Hause reichen völlig.

1. Findet ein rotes Herbstblatt 🍁

Rot, dunkelrot, rostfarben oder vielleicht irgendwo dazwischen. Lasst euer Kind entscheiden, welches Blatt für es wirklich rot ist.

Schaut euch ruhig einmal die kleinen Blattadern an. Sind beide Seiten gleich? Und fühlt sich das Blatt trocken, weich oder schon ganz knusprig an?

2. Entdeckt etwas Gelbes 💛

Diesmal suchen wir nicht nach einem bestimmten Gegenstand. Nur nach einer Farbe.

Vielleicht entdeckt ihr eine Blüte, eine Frucht, ein Stück Rinde oder etwas ganz anderes. Gerade solche offenen Aufgaben finde ich schön, weil Kinder plötzlich Dinge wahrnehmen, an denen wir Erwachsenen wahrscheinlich einfach vorbeigelaufen wären.

3. Findet eine glänzende Kastanie 🌰

Für mich einer DER Herbstschätze überhaupt.

Frisch aus ihrer stacheligen Hülle sind Kastanien so glatt und glänzend, dass man sie einfach in die Hand nehmen möchte.

Und erfahrungsgemäß bleibt es selten bei einer.

Aus „Ich nehme nur diese mit“ werden erstaunlich schnell zwölf.

Kind entdeckt Kastanien und Eicheln bei einer Herbst-Schatzsuche

4. Findet eine Eichel mit Hütchen

Eine Eichel zu finden ist schön.

Eine Eichel mit Hütchen? Das ist schon fast die Premium-Version. Vielleicht findet ihr sogar mehrere und könnt vergleichen: Welche ist besonders klein? Welche besonders dick? Sitzt das Hütchen noch fest oder lässt es sich abnehmen?

Und wer weiß, vielleicht landet die eine oder andere später noch auf unserem Basteltisch und bekommt ein kleines Gesicht.

5. Sucht einen Tannenzapfen

Groß, klein, geöffnet oder noch ganz geschlossen. Zapfen sind wunderbar zum Entdecken. Riecht er vielleicht sogar ein bisschen nach Wald?

Nehmt einen in die Hand.

Wie fühlt er sich an? Ist er schwer?

Und vielleicht kommt er anschließend mit nach Hause. Schließlich wissen wir inzwischen, dass sich aus Zapfen sogar kleine Igel basteln lassen. 🦔

6. Findet ein Blatt, das größer ist als eure Hand ✋

Jetzt brauchen wir ein richtig großes Exemplar. Leg die Hand deines Kindes auf verschiedene Blätter und vergleiche.

Welches gewinnt?

Und dann darf Mama natürlich ebenfalls testen. Vielleicht ist das Blatt größer als eine Kinderhand, aber nicht größer als Mamas Hand.

Schon entsteht aus einer einfachen Suche ganz nebenbei ein kleines Größenexperiment.

7. Sucht einen Stock, der wie etwas anderes aussieht

Das hier könnte gefährlich werden. Nicht körperlich. Sondern für deinen zukünftigen Stockbestand zu Hause.

Denn jetzt suchen wir ausdrücklich nach einem Stock mit Fantasiepotenzial.

Jetzt darf die Fantasie übernehmen.

Vielleicht ist es ein Y-förmiger Stock, ein Zauberstab, ein Schwert, ein Geweih oder der Knochen eines längst ausgestorbenen Wald-Dinosauriers. Vielleicht wie ein Tier oder ein kleiner Mensch.

Hier gibt es keine richtige Antwort.

Wenn dein Kind sagt:

„Mama, das ist eindeutig ein Dinosaurier.“

Dann ist das selbstverständlich ein Dinosaurier.

8. Findet einen besonders schönen Stein

Nicht den größten oder den rundesten.

Einfach den, den dein Kind besonders findet.

Vielleicht hat er eine ungewöhnliche Farbe oder eine Linie oder er hat glitzernde Punkt. Vielleicht fühlt er sich einfach schön glatt an.

Ich finde solche Aufgaben wunderbar, weil sie Kindern zeigen:

Schön muss nicht für jeden gleich aussehen.

Kind untersucht mit einer Lupe Naturmaterialien im Herbstwald

9. Findet etwas ganz Weiches ☁️

Jetzt dürfen die Hände mitforschen.

Was fühlt sich draußen weich an?

Vielleicht Moos. Vielleicht Gras. Vielleicht eine weiche Feder oder ein anderes Naturmaterial.

Hier darf vor allem gefühlt werden.

Und manches muss dafür überhaupt nicht mitgenommen werden. Moos beispielsweise können wir vorsichtig berühren und anschließend genau dort lassen, wo es wächst.

Hier würde ich die Dinge möglichst an ihrem Platz lassen und einfach fühlen und anschauen.

Denn nicht jeder Schatz muss mit nach Hause kommen.

10. Sucht etwas Rundes ⭕

Eine Kastanie wäre natürlich ziemlich einfach. Aber vielleicht findet ihr noch etwas anderes.

Eine Beere?

Einen runden Stein?

Eine Baumfrucht?

Oder vielleicht etwas, das nur fast rund ist.

Kinder beginnen bei solchen Aufgaben häufig plötzlich, Formen überall in ihrer Umgebung zu entdecken.

11. Findet drei verschiedene Herbstfarben

Jetzt wird es bunt. Versucht gemeinsam drei unterschiedliche Farben in der Natur zu entdecken.

Vielleicht Rot, Gelb und Braun oder Orange, Grün und Beige.

Wenn ihr passende heruntergefallene Blätter findet, könnt ihr sie nebeneinanderlegen und daraus euren eigenen kleinen Herbst-Farbverlauf gestalten.

12. Entdeckt eine interessante Baumrinde 🌳

Diesmal schauen wir nicht auf den Boden. Wir schauen an den Bäumen hoch.

Fühlt vorsichtig über unterschiedliche Baumrinden.

Manche sind fast glatt und andere haben tiefe Rillen.

Manche fühlen sich rau und hart an.

Sehen eigentlich alle Baumstämme gleich aus?

Gerade hier können Kinder wunderbar fühlen, vergleichen und beobachten.

Mama und Kind ertasten gemeinsam Baumrinde bei einer Herbst-Schatzsuche

Jetzt werden aus Schatzsuchern kleine Herbstforscher 🔎

Bis hierhin haben wir vor allem mit unseren Augen gesucht, aber draußen gibt es noch viel mehr zu entdecken.

Deshalb geht es im zweiten Teil nicht mehr nur darum, etwas zu finden. Jetzt dürfen Ohren, Nase, Hände und ganz viel Neugier mitmachen. Genau diese Mischung aus Suchen, Wahrnehmen und Beobachten steckt auch in den Forscheraufgaben der Druckvorlage.

13. Findet etwas, das raschelt

Jetzt benutzen wir einmal nicht unsere Augen. Bleibt kurz stehen.

Was könnt ihr hören?

Vielleicht rascheln trockene Blätter unter euren Schuhen.

Vielleicht bewegt der Wind die Baumkronen.

Vielleicht knackt irgendwo ein Ast.

Ihr könnt auch ein trockenes Blatt vorsichtig zwischen den Händen bewegen.

Wie klingt eigentlich Herbst?

14. Findet etwas, das nach Herbst riecht 👃

Und gleich kommt der nächste Sinn dazu.

Wie riecht feuchtes Laub?

Wie riecht Baumrinde?

Wie riecht ein Zapfen?

Wie riecht die Luft nach einem Regenschauer?

Für mich gehört gerade das zu den Dingen, die wir Erwachsenen häufig gar nicht mehr bewusst wahrnehmen.

Kinder erinnern uns daran.

15. Entdeckt eine Spur von einem Tier

Jetzt werden wir zu kleinen Walddetektiven.

Vielleicht entdeckt ihr einen Fußabdruck im Matsch. Ein angeknabbertes Blatt oder eine Nussschale. Ein kleines Loch im Boden oder ein Vogelnest hoch oben im Baum.

Es muss nicht immer ein Tier selbst sein.

Manchmal verrät uns die Natur, dass jemand da war, obwohl wir ihn gar nicht sehen.

Eine Spur muss nicht unbedingt ein perfekter Pfotenabdruck sein.

Jetzt darf gemeinsam überlegt werden:

Wer könnte hier gewesen sein?

16. Beobachtet ein Tier

Vielleicht hüpft ein Vogel über den Boden. Ein Käfer krabbelt über einen Baumstamm. Oder mit etwas Glück huscht tatsächlich ein Eichhörnchen durch die Äste.

Dann müssen wir gar nichts tun. Einfach stehen bleiben mit ein bisschen Abstand und schauen.

Was macht das Tier?

Wohin bewegt es sich?

Und könnt ihr ganz leise sein, damit es sich nicht erschreckt.

17. Findet zwei fast gleiche Blätter 🍃🍃

Jetzt wird genau hingeschaut. Sucht zwei Blätter, die sich möglichst ähnlich sehen.

Gleiche Farbe?

Gleiche Form?

Gleiche Größe?

Legt sie nebeneinander und dann schaut noch einmal genauer hin.

Oft sieht etwas auf den ersten Blick identisch aus, bis Kinder anfangen, die winzigen Unterschiede zu entdecken.

18. Findet etwas, das ein Eichhörnchen gebrauchen könnte

Diese Aufgabe liebe ich, weil hier Fantasie und Naturbeobachtung zusammenkommen.

Was könnte ein Eichhörnchen brauchen?

Eine Eichel? Eine Nuss? Einen kleinen Zweig? Oder vielleicht etwas für sein Nest?

Überlegt gemeinsam, wofür das Eichhörnchen euren Fund gebrauchen könnte.

Und dann darf der „Eichhörnchen-Schatz“ natürlich dort bleiben, wo das Eichhörnchen ihn auch finden kann.

19. Sucht euren schönsten Herbstschatz

Jetzt gibt es keine Vorgabe mehr und jeder darf selbst entscheiden. Vielleicht ist es die glänzende Kastanie oder ein wunderschön gefärbtes Blatt. Oder doch der Stock, der inzwischen offiziell zum Dinosaurierknochen erklärt wurde.

Mama sucht übrigens auch einen Schatz aus und anschließend könnt ihr euch gegenseitig erzählen:

Warum habe ich genau diesen gewählt?

20. Findet etwas, das ihr heute zum ersten Mal richtig bemerkt

Das ist meine liebste Aufgabe unserer Herbst-Schatzsuche. Denn diesmal suchen wir nicht nach einem bestimmten Gegenstand.

Vielleicht entdeckt dein Kind winzige Löcher in einem Blatt oder Moos auf einer Baumwurzel. Eine ungewöhnliche Farbe auf einem Stein, eine Schneckenspur, einen glitzernden Tautropfen. oder wie das Sonnenlicht durch ein gelbes Blatt scheint.

Etwas, an dem ihr vielleicht schon oft vorbeigelaufen seid. Aber heute habt ihr es gesehen.

Und genau darum geht es bei dieser Schatzsuche eigentlich. Die kleinen Dinge waren die ganze Zeit da. Wir mussten nur stehen bleiben und hinschauen. 🍂

Mama und Kind betrachten ihre gesammelten Herbstschätze nach einer Schatzsuche

🍂 Für kleine und größere Herbstentdecker

Das Schöne an unserer Herbst-Schatzsuche für Kinder ist, dass ihr sie ganz einfach an das Alter eures Kindes anpassen könnt.

Mit jüngeren Kindern würde ich überhaupt nicht versuchen, alle zwanzig Aufgaben zu schaffen. Sucht euch vielleicht fünf oder sechs besonders einfache Motive aus: Kastanie, Blatt, Zapfen, Eichel, Stein und etwas Gelbes.

Bei älteren Kindern können die Aufgaben kniffliger werden.

Dann heißt es vielleicht nicht mehr nur „Finde ein Blatt“, sondern:

Finde drei unterschiedliche Blattformen.

Oder:

Finde etwas, von dem du nicht weißt, was es ist und versucht gemeinsam herauszufinden, was es sein könnte.

So wächst die Schatzsuche einfach ein bisschen mit.

🧺 Muss eigentlich alles mit nach Hause?

Nein. Und das würde ich Kindern auch ganz bewusst vermitteln.

Heruntergefallene Kastanien, Eicheln, Zapfen oder Blätter können, wo das Sammeln erlaubt ist, in kleinen Mengen mitgenommen werden. Aber viele unserer Schätze können wir einfach anschauen, anfassen oder fotografieren und anschließend dort lassen, wo wir sie gefunden haben.

Pilze bleiben stehen. Tiere bleiben selbstverständlich in Ruhe und Nester werden nicht angefasst.

Und auch Pflanzen müssen wir nicht ausreißen, nur damit auf unserer Schatzkarte ein Häkchen erscheint.

Ich finde gerade darin steckt eine wunderschöne Botschaft:

Wir dürfen die Natur entdecken, ohne alles besitzen zu müssen. 🌿

🤎 Ein kleiner Gefühls-Kompass für Mama

Vielleicht liest du diese zwanzig Ideen gerade und denkst:

„Das klingt schön, aber ich habe keine Lust, aus unserem Spaziergang schon wieder ein pädagogisch wertvolles Projekt zu machen.“

Musst du auch nicht. Wirklich nicht.

Nimm die Schatzsuche mit oder lass sie zu Hause.

Sucht zwanzig Dinge. Oder fünf.

Vielleicht schafft ihr gerade einmal drei, weil dein Kind nach der ersten Kastanie beschließt, dass jetzt ausschließlich Kastanien gesammelt werden.

Auch gut.

Kinder vergleichen, zählen, riechen, fühlen, beobachten und stellen Fragen ganz von allein, wenn wir ihnen Raum dafür geben.

Wir müssen aus einem Waldspaziergang keine Lernstunde machen.

Manchmal reicht es, wenn wir neben ihnen hocken und sagen:

„Oh ja. Zeig mal.“

🍁 Eure Herbst-Schatzsuche wartet schon

Falls du dir die Vorlage oben noch nicht geschnappt hast: Hier kommt sie noch einmal.

Drei liebevoll gestaltete Seiten für eure gemeinsame Entdeckungstour – zum Suchen, Staunen und Erinnerungen sammeln.

Und dann gilt nur noch:

Jacke an. Vielleicht einen kleinen Korb schnappen. Und raus mit euch. 🍂❤️

Herbstschätze im Wald

🍂 Das könnte euch auch gefallen

Wenn ihr nach der Schatzsuche noch nicht genug vom Herbst habt, warten im MamasWohlfühlnest schon zwei weitere Herbstabenteuer auf euch.

In „20 Herbstaktivitäten mit Kindern – kleine Abenteuer für draußen & drinnen“ findet ihr jede Menge Ideen zum Sammeln, Entdecken, Basteln und gemütlich Werden.

👉 [20 Herbstaktivitäten mit Kindern – kleine Abenteuer für draußen & drinnen]

Und wenn eure Jackentaschen inzwischen voller Kastanien und Zapfen sind, schaut unbedingt bei meinen „15 einfachen Herbstspielen für Kinder – fast ohne Vorbereitung“ vorbei.

Dort werden eure Fundstücke unter anderem zum Kastanien-Zielwurf, Löffellauf, zur Fühlkiste und sogar zu einer kleinen selbstgebauten Igelwelt. 🦔

👉 [15 einfache Herbstspiele für Kinder – fast ohne Vorbereitung]

Denn manchmal endet ein Herbstspaziergang erst, wenn die gesammelten Schätze zu Hause das nächste Abenteuer beginnen. ❤️

Mama-Brief

Ein kleiner Mama-Brief zum Schluss

Liebe Mama,

vielleicht habt ihr am Ende tatsächlich zwanzig Dinge entdeckt.

Vielleicht waren es aber auch nur vier.

Weil dein Kind zwischendurch einen Käfer beobachten musste.

Weil aus einem Stock plötzlich ein Zauberstab wurde.

Oder weil ihr ungefähr 25 Kastanien gefunden habt und danach schlicht keine Lust mehr auf irgendeine Liste hattet.

Dann war eure Schatzsuche trotzdem genau richtig.

Die Liste soll euch nicht sagen, was ihr alles schaffen müsst.

Sie soll euch nur dabei helfen, zwischendurch stehen zu bleiben.

Hinsehen.

Anfassen.

Fragen stellen.

Gemeinsam lachen.

Und wenn dein Kind irgendwann neben dir steht, dir irgendeinen winzigen, für dich völlig unscheinbaren Fund entgegenstreckt und ruft:

„Mama, guck mal!“

Dann guck hin.

Vielleicht war genau das der größte Schatz an diesem Nachmittag..

🍁 Lust auf euer eigenes kleines Herbstabenteuer?

Schnappt euch die kostenlose Herbst-Schatzsuche und entdeckt gemeinsam, was draußen auf euch wartet.

🌰 Im MamasWohlfühlnest geht unsere Herbst-Entdeckungsreise weiter

Unsere Schatzsuche bekommt nämlich Gesellschaft.

Als Nächstes möchte ich mit euch ein eigenes Herbst-Natur-Bingo für Kinder entwickeln und natürlich wieder mit einer kostenlosen MamasWohlfühlnest-Druckvorlage.

Danach wartet das Herbst-Memory zum Ausdrucken, bevor wir unsere Körbe endgültig ausleeren und aus Kastanien, Zapfen, Eicheln und bunten Blättern jede Menge Herbstbasteleien mit Naturmaterialien entstehen lassen.

Ich habe da bereits ein paar kleine Igel im Verdacht.

Einen kleinen Herbstschatz nach dem anderen.

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